Hundefutter Arten

Was kommt auf die Speisekarte und was nicht?

Auf Tierfutterdosen und Trockenfutterbeuteln finden sich immer wieder Bezeichnungen wie Alleinfutter, Beifutter oder auch Aussagen wie: »Die ideale Nahrungsergänzung für Ihren Hund!« Was bedeuten jedoch diese spezifischen Titel? Im Folgenden werden diese Begrifflichkeiten näher erläutert. Hinzukommend sind

einige Hinweise aufgeführt, die etwas über die Qualität der Nahrung aus dem Supermarkt oder aus dem Tierfachgeschäft darlegen.

Bezeichnungen der Futterarten haben eine Bedeutung, deren Ursprung im Gesetz liegt

Alleinfutter

Um einen Hund mit allen erforderlichen Nährstoffen zu versorgen, ohne weitere Komponenten hinzufüttern zu müssen, ist das sogenannte Alleinfutter angebracht. Es ist als trockene Variante, als Dosenfutter oder Feuchtfutter sowie als halbfeuchtes Futter erhältlich. Die Bezeichnungen sind kennzeichnend für den individuellen Wassergehalt.

Im Bereich von bis zu 12 Prozent Wassergehalt spricht man von Trockenfutter. 25 bis 35 Prozent Wasser enthält das halbfeuchte Futter und ab 60 % ist es ein klassisches Nassfutter.

Ergänzungsfutter:

Der Begriff Ergänzungsfutter ist schon beinahe selbsterläuternd. Obwohl dieses als alleiniges Nahrungsmittel nicht in Betracht kommt, kann es jedoch wertvolle Substanzen liefern, die der Hund dauerhaft oder nur zeitweise benötigt. Mit dem Ergänzungsfutter können Hundehalter nach Bedarf zusätzliche Mineralien oder auch Eiweiße zuführen, falls beim Vierbeiner eine Mangelerscheinung auftritt. Ergänzungsfutter kommt ebenfalls meist zur Unterstützung von Diäten zum Einsatz.

Beifutter

Für die Vergabe des Beifutters gelten keine konkreten Vorgaben. Wenn es sich speziell für Hunde ausgelegte Leckerlis, Zahnreinigungskauer oder Tierkekse handelt, sollte man als Halter lediglich die verabreichten Mengen im Auge behalten, um das Tier nicht zu überfüttern.

Die Qualitätskontrollen werden immer besser

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Auch wenn in der Vergangenheit das Fertigfutter oder anders genannt, das industriell hergestellte Futter keinen guten Ruf hatte, verhält sich die Situation heutzutage völlig neu. Die namhaften Hersteller unterliegen aufgrund des Tierschutzes regelmäßigen Kontrollen und achten sehr darauf, dass die Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen mit hochwertigen Produkten versorgt werden. Der transparente Markt und die Recherchemöglichkeiten durch das Internet ermöglichen den Verbrauchern, sich mit Inhaltsstoffen und Zusätzen im Futter vertraut zu machen. Daher kann sich kaum ein Erzeuger in Europa erlauben, minderwertige oder sogar schädliche Rohstoffe im Tierfutter zu verwenden.

Die Vorgaben des Gesetzgebers könnten etwas konkreter sein. Eine Kennzeichnungspflicht ist zwar auch beim Tierfutter vorhanden, diese ist allerdings eher grob gefasst. Dies trifft sowohl für die Art des Futters, als ebenfalls für die Zutaten zu. Wer sich genauer über den Inhalt einer Dose informieren möchte, kann jedoch die Webseite eins Herstellers besuchen und unter der dort angegebenen Adresse gezielte Fragen stellen. Im Rahmen der Kundenbetreuung wird eine Antwort bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

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